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OPEN ACCESS mit OPUS 4 

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Resource ID

6

Access

Open

Contributed by

Kerstin Helbig

Date

24 October 2016

Usage terms

Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

Credit

Steffi Conrad-Rempel; Signe Weihe; Jens Schwidder; Beate Rusch

Abstract

OPUS 4 ist eine Open Source-Software unter der GNU General Public License für den Betrieb von institutionellen und fachlichen Repositorien. OPUS 4 ermöglicht die Erschließung, Veröffentlichung, Administration, Recherche und Verbreitung von Dokumenten mit und ohne Volltext.

OPUS 4 richtet sich an alle Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen, die eigene Publikationen (Hochschulschriften, Preprints, Projektergebnisse, etc.) frei zugänglich zur Verfügung stellen wollen.

OPUS 4 orientiert sich an deutschen Standards, insbesondere an den Empfehlungen der DINI-AG Elektronisches Publizieren und dem DINI-Zertifikat (der KOBV ist DINI-ready für das Zertifikat 2013).

Die Software unterstützt das OAI-PMH 2.0-Protokoll, die automatisierte Vergabe von Uniform Resource Names (URN) zur eindeutigen Referenzierbarkeit, die Ablieferung von Dokumenten an die Deutsche Nationalbibliothek, die Sichtbarkeit in Suchmaschinen sowie OPEN-AIRE.

OPUS wurde ursprünglich an der Universität Stuttgart entwickelt. Im Rahmen eines DFG-Projektes (2008-2010) entstand OPUS 4, eine komplette Neuentwicklung, die seitdem vom Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) am Zuse Institute Berlin (ZIB) kontinuierlich weitergeführt wird.

Der Softwarecode liegt frei zugänglich unter https://github.com/opus4. Die aktuelle Version ist OPUS 4.5-RC1.

Der KOBV fühlt sich dem Open-Access-Gedanken im Sinne einer offenen Wissenschaftskommunikation verpflichtet. Zahlreiche KOBV-Mitglieder haben die Berliner Erklärung unterschrieben. Als größter Servicepartner in diesem Bereich, unterstützt die KOBV-Zentrale, Bibliotheken in ihren Open-Access-Aktivitäten mit dem OPUS-Hostingangebot.

Derzeit gibt es ca. 90 uns bekannte OPUS 4-Installationen, 2 davon außerhalb von Deutschland. Über die Hälfte der Instanzen werden beim KOBV (39) und dem BSZ (35) gehostet.

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