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Rainer Kuhlen
29 April 2014
CC-BY 3.0 Unported
EIS – European Information Science soll eine neue, elektronisch verfügbare Open-Access-Zeitschrift auf dem Gebiet der Informationswissenschaft werden. EIS wird verlagsunabhängig nach dem Prinzip Open Access for and by Science aufgebaut. EIS stellt zwar auch die Standardfunktionen elektronischer Zeitschriften bereit. Aber Produktion, Austausch und Nutzung von Wissen vollziehen sich in elektronischen Umgebungen nicht nur über klassische Zeitschriftenfunktionen, sondern auf vielfältige Weise und unter Nutzung semantisch basierter, informativer, kommunikativer und sozialer Dienste. EIS soll entsprechend als Plattform mit umfänglichen innovativen Mehrwertleistungen weiterentwickelt werden: Es kommen (freie und kontrollierte) semantische Repräsentations- und Extraktionsverfahren, flexible Suchtechniken, Visualisierungsformen sowie kommunikative und kollaborative Verfahren zum Einsatz. EIS sichert Qualitätsansprüche durch Peer-Reviewing- und offene Web/Community-Reviewing-Verfahren. Es kommen klassische Nutzungs-Metriken wie Zitationsanalysen zum Einsatz, aber auch solche durch die Sammlung und Bereitstellung von Daten aus Altmetrics-Verfahren. Der inhaltliche Fokus von EIS liegt, neben informationstechnologischen und -methodischen Themen, auf den pragmatischen (handlungsrelevanten) und sozialen Aspekten der Informationsverarbeitung sowie deren kognitiven, kulturellen, ökonomischen, rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen. Die Bezugsgruppe von EIS (AutorInnen und NutzerInnen) sind in erster Linie WissenschaftlerInnen aus den europäischen Ländern. EIS ist aber für alle WissenschaftlerInnen weltweit offen. Verbindliche Publikationssprache ist Englisch. Parallel dazu kann in der jeweiligen Landessprache (durch EIS oder in einer nationalen Zeitschrift) publiziert werden.